Freitag, 6. April 2012

Allen Besuchern dieses Weblogs wünsche ich

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ostern5



und eine wunderschöne, erholsame Zeit!

Dienstag, 3. April 2012

Und der Laie_?.....steht_daneben!

Vor gut zwei Monaten (2. Feber) war meine Meniskusoperation, die ich glücklicherweise gut überstanden habe.
Der Auftrag der Ärzte im Krankenhaus bei meiner Entlassung lautete: Sie müssen jetzt gute zwei, besser noch, drei Wochen absolute Ruhe halten. Keine Anstrengungen, keine großen Rundgänge, nur die nötigsten Schritte. Das Wetter spielte mit, es war kalt & grau und ich war froh, zu Hause bleiben zu müssen.
So weit so gut.
Seit zwei Wochen gehe ich, nachdem ich selbst den Anstoß dazu gab, zur Physiotherapie. Lymphdrainage und Heilgymnastik.
Auch gut - nein, nicht gut, denn die Einzel_Heilgymnastik ist alles andere als angenehm, tut weh und ich habe das Gefühl: Nach der Operation ist VOR der Operation.
Das Gehen ist nicht wirklich lustig und ein permanenter gerade noch auszuhaltender Schmerz begleitet mich täglich.
Und was sagt die Physiotherapeutin dazu? Sie hätten vom ersten Tag nach der OP an, diese Therapie beginnen sollen.
Toll!
Und wie war das mit dem Rat der Ärzte auf totale Ruhe?

Montag, 2. April 2012

Schach_(Brett)_Blume

Die, in Österreich zur Zeit blühende, aber vom Aussterben bedrohte Schach(brett)blume, nahm ich in den letzten Tagen zum Anlass ins Oststeirische Hügelland zu fahren. Im Grunde genommen liebe ich ja alle Blumen - irgendwie - aber diese so seltene, noch ein bißchen mehr.
Dabei ist sie gar nicht von so überwältigender Schönheit, wie eine Orchidee oder Rose, nein, sie sieht eher bescheiden aus, auch farblich ziemlich unauffällig und wenn man eine ganze Wiese vor sich hat, fallen nur die "gesenkten" Köpfchen ein wenig auf.
Leider hat sich das Gebiet ihres Vorkommens kontinuierlich verkleinert, die wenigen feuchten Wiesen und die intensive Landwirtschaft sind äußerst bedrohend für das weitere Wachstum.

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So unspektakulär sieht die Schachblumenwiese aus, lediglich die kleinen dunklen Punkte deuten diese seltene Blume an.
(Bild vergrößern)

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Wissenswertes über diese Pflanze gibt es HIER noch nachzulesen.

Samstag, 31. März 2012

Caro Emerald

Ich mag sie - ihre facettenreiche Stimme, ihre Art zu singen, ihre Ausstrahlung, ihre Figur --> fern ab vom derzeitigen "mainstream" der Hungerhakengeneration und das Repertoire, welches Gesang noch als solchen erkennen lässt.

Freitag, 30. März 2012

Aufgefallen & Eingefangen

Im oststeirischen Hügelland entdeckt, fotografiert und nun zur Schau gestellt.

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Uriges Atelier und eigenwillige Kunstwerke

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Donnerstag, 22. März 2012

Eine Anregung,...

... die ich von Mahatma Gandhi aufnehmen möchte:

Schau auf die Natur:
Sie ist beständig in Aktion,
steht nie still,
und doch schweigt sie.


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Dienstag, 20. März 2012

In die Falle getappt!

Wie den meisten Lesern meines Weblogs bekannt _ ist _ sein dürfte, verwende ich zu meinen selbstgemachten Fotos immer wieder gerne Gedichte - speziell von großen klassischen Lyrikern. Aber, es ist auch schon vorgekommen, daß ich zum Beispiel, eine Dame der Jetztzeit, welche einen wunderbaren LyrikBlog führt: --> Annette Gonserowsky, angeschrieben habe und um die Veröffentlichung eines ihrer Gedichte in meinem Weblog ersuchte, was auch freundlichst genehmigt wurde.
So weit so gut.
Zweimal bin ich nun in die Falle getappt. Das eine Mal, habe ich bei einem Gedicht von Rainer Maria Rilke, welches vom Französischen ins Deutsche übersetzt wurde, den Übersetzer nicht angeführt - warum? Weil dieser auch nirgends angegeben wurde! ;-( Das fand ich ehrlich gesagt paradox, denn der geistige Vater des Gedichtes, war und ist für mich Rilke und der Übersetzer kann meines Erachtens nicht auf Urheber-rechtsverletzung pochen.

Das zweite Mal - es war im März 2009, also vor 3 Jahren!!! habe ich ein 6 Zeilen Gedicht von einem (noch lebenden) Autor aus einem Aphorismenportal verwendet und natürlich seinen Namen genannt.
Heute - 20. März 2012 - bekam ich eine E-Mail, daß ich das Urheberrecht verletzt hätte.

Selbstverständlich habe ich das Gedicht sofort gelöscht und ich finde es eigentlich schade, gerade bei zeitgenössischen Autoren, daß sie diesbezüglich so "kleinlich" sind, denn ich wäre geneigt zu denken, daß es für sie von Vorteil ist, wenn ihre Werke einem größeren Publikum bekannt würden.

Ich habe einige Aphorismen und Gedichtebücher z.B. von Ernst Ferstl, Annette Gonserowsky, Hans Kruppa oder Ulrich Erckenbrecht (Pseudonym Hans Ritz) gekauft, eben weil ich ihre Werke über das WWW kennengelernt habe. Die Lust, ein Buch von B.K. zu kaufen, die ist mir gründlich abhanden gekommen. ;-(

Montag, 19. März 2012

Neulich im WWW entdeckt:

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Damit jetzt aber niemand glaubt, daß meine Ausdrucksweise in die vulgäre Richtung abgedriftet ist, liefere ich auch gleich die ursprüngliche Bedeutung dieses Ausspruchs mit:

Als Scheißtage wurden in Süddeutschland und Österreich unter Knechten die zusätzlichen ein bis drei unbezahlten Arbeitstage bezeichnet, die die von ihnen beanspruchte Zeit für die Verrichtung des Stuhlgangs während der vereinbarten Anstellung ausgleichen sollten.

Diese Praxis gab es im 18. und 19. Jahrhundert, vereinzelt sogar bis in das frühe 20. Jahrhundert. Die „Scheißtage“ wurden nach Ablauf des Dienstvertrages, meist nach Lichtmess[1], oder am Ende eines jeden Jahres am 29. Dezember[2] geleistet.
(Quelle: Wikipedia)


Ja, ich weiß, dieser Eintrag vermittelt Wissen das die Welt nicht braucht, aber wer denkt schon daran, daß DER Ausdruck, den man heute so locker dahingesagt zu hören bekommt, einen ernsthaften Hintergrund hat.

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treo - 30. Jan, 16:03
Danke!
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Elisabetta1 - 20. Aug, 21:27
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Elisabetta1 - 20. Aug, 21:27
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Vielen Dank für die Wünsche und ich freue mich , wie...
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